Die Band

GROUF 2009, Foto: Ernst Fischer
Die Band existiert seit 2005
GROUF is:
Georg Diederichs (lead-g, g, b, voc)
Rainer Löbel (key, voc)
the Original Michael Rutha (b)
Uwe Gutsmuths (lead voc, g, voc, perc.)
Frank Brennekam (dr, perc, voc, recordings)
Irena Alexandrov-Popov (voc, perc., key)
Georg Diederichs, Foto: Ernst FischerGeorg Diederichs, Gründer der Band "GROUF"
Gitarren, Saiteninstrumente, Lead-Guitars, Gekrächze
Geboren am 23.09.1963 in Northeim/Harz
Gitarre seit 1971, diverse Gitarrenlehrer, zunächst klassische Konservatoriumsausbildung, schnell dann der Wechsel zur U-Musik, Autodidakt
Erste Banderfahrung in der Garage meiner Eltern mit Freunden aus dem Gitarrenkurs an der Volkshochschule. Der dortige Lehrer wurde meine erste Orientierung an der Gitarre. Er war von dem Garagensound völlig begeistert (wir hatten unsere musikalischen Gehversuche natürlich mit einem billigen Kassettenrekorder mitgeschnitten...
Vom Konfirmationsgeld wurde die erste E-Gitarre bei "Wertheim" mit dem 30 Watt Transitoramp "Movin´30" erworben. Dann musste es als Nächstes aber auch gleich eine Fender Telecaster sein, die ich auch heute noch wohlbehütet zu Hause stehen habe...
Inzwischen habe ich nach langen "Try and Error"-Wegen aber das wohl für mich beste Equipment gefunden (siehe Rubrik "Equipment, Gear")...
Erste musikalische Einflüsse waren "Uriah Heep" und "Rory Gallagher", "Deep Purple" und "Led Zeppelin", bis ich dann über den damaligen Drummer meiner Band auf amerikanische Rockmusik, darunter speziell "Toto", "Foreigner", "Journey", "Alessi Brothers", "The Brothers Johnson" und viele, viele andere stieß.
Musik ist für mich seither Lebensgefühl und -inhalt. Ich glaube, inzwischen so fast zu jeder Stimmung die richtige Scheibe im Schrank zu haben und habe leider festgestellt, dass ich wohl doch inzwischen alt werde... mit Techno und computergenerierter Musik kann ich nämlich so ziemlich gar nichts anfangen. Handgemacht ist eben handgemacht...
Let´s rock and roll!!!
Wichtige Bands:
- 1979 - 1984 AteraXia (Pop-Rock, Gitarren-Rock a la "The Police")
- 1985 - 1987 For (Krautrock)
- 1987 - 1989 The Sentinel (Pop-Rock)
- 1989 - 1991 wechselnde Projekte
- 1991 - 2001 Café Senkrecht (Deutschrock-Theater-Satire-Show-Comedy-Pop)
- 1991 - 1998 Kheelago (Jazz-Rock-Fusion, Modern Jazz)
- 1998 - 2003 JAB (American-Orientated-Rock)
- 2003 - 2005 Sense of Confusion, Mr.X (Psycedelic-Kraut-Pop-Rock)
- seit 2005 GROUF
Rainer Löbel, Foto: Ernst FischerRainer Löbel
Gründungsmitglied "GROUF" 2005
Keyboards, Backgroundstimme, Satzgesangs-und Harmoniefreak
6 Jahre klass. Klavier-u . Akkordeonunterricht an der Musikschule Bautzen
- Dabei aufgewachsen mit den Songs der Beatles und Stones.
Erste Auftritte in einer von der heimatlichen Kirchengemeinde gesponserten Band
- Später dann während der Studienzeit in Dresden die „wilden Jahre „ in Rockbands
Zwischenzeitlich Teilnahme an 2 Sommerkursen der Musikhochschule Dresden auf den Gebieten Elektroakustik, Harmonielehre, Arrangement und Improvisation
Parallel zur Berufstätigkeit in Ostberlin Mugge in verschiedenen Tanzmusikbands
- Nach der Wende zunächst Funkstille und dann wieder bescheidene Versuche des Neuanfangs in verschiedenen kurzzeitigen Projekten
- Seit 2005 bei GROUF (Mitbegründer)

Michael Rutha
Jetzt hat es doch geklappt...
Eigentlich von Anfang an vorgesehen, haben wir so ein Glück gehabt, nach dem Split von unserem Basser Olaf den Kontakt zu unserem alten Bassisten aus "JAB"-Zeiten wiedergefunden zu haben.
Welcome back Mike!!!
Mit Deinen neuen Ideen, Deiner Konsequenz im Proben und Deinem erdigen Sound ist eine neue Dimension in unseren Sound gekommen
Uwe Gutsmuths, Foto: Ernst FischerUwe Gutsmuths, geb.am 18.06.1963 in Berlin (Neukölln)
Gründungsmitglied "GROUF" 2005
Lead-Vocals, "The Hook-Line", Guitars, Harmonica, Percussion, Jokes
Gitarre:Autodidakt
Gesangsunterricht: Hans Klemm und später Anett Kretchmar
Nachdem ich 1978 die erste eigene Konzertgitarre von meinen Eltern zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte, fing ich auch an, selber Songs zu schreiben und im stillen Kämmerlein vor mich her zu
säuseln.
Zusammen mit meinem besten Kumpel und Klassenkameraden Frank Fischer, wurde 1981 die erste Band namens „Strings“ gegründet.Wir spielten damals überwiegend akkustischen Softrock ( Besetzung:2x
Westerngit.1x Konzertgit. + Schlagzeug !!!) und traten damit mehrere Male im damals recht bekannten Berliner Szenetreff „GO IN“ auf.
Beim berliner Bandwettbewerb“ROCK NEWS“ erhielten wir 1983 einen Trostpreis in Form eines 4-tägigem Studioaufenthaltes in einem der damals ersten digitalen Tonstudios von Berlin(Musikschule
Wilmersdorf ).
Als unsere Musik dann rockiger und somit lauter,aber nicht weniger melodiös wurde,änderte sich die Besetzung ( schon seit längerem :2 x E-Git. ,Bass,Keyboard + Drums ) und somit auch der Name der
Band.
Als „Champagne on Ice“hatten wir nun ab 1984 diverse Open air Auftritte und Gigs u.a.im damaligem steglitzer „PA RE SÜ“.
1990 dann Auflösung und ca.1 Jahr später Wiedergründung von „Champagne on Ice“.
Es folgten mehrere Auftritte in verschiedenen Besetzungen (zum Schluss unter dem Namen „Jerrycan“) bis zum endgültigen Aus der Band 1996.
Nach längerer Pause und noch längerem Suchen traf ich dann auf den späteren „Grouf“Gründer Georg Diederichs. Mit ihm, meinem alten Trommler Ronald Karaskiewicz (aus „Champagne on Ice“ Zeiten) und
zwei weiteren Weggefährten ,machten wir ab 2001 unter dem Bandnamen“JAB“ so etwas wie „american orientated rock“. Aber auch diese Formation trennte sich, ausgerechnet nach einem sehr erfolgreichen
Auftritt im damaligem „FLÖZ“, 2003 wieder.
Nach einer weiteren Durststrecke und ausschließlich mit home-recording verbrachter Schaffensperiode, kreuzten sich die Wege von Georg und mir ,glücklicherweise,erneut.
Seit 2005 rocken wir nun mit Tasten Routinier- Rainer,Bass Virtuose- Olaf und seit 2007 auch mit Dr.Rhythm-Frank“ the tank“ unter dem Bandnamen „GROUF“ miteinander.
Frank Brennekam, Foto: Ernst FischerFrank Brennekam
bei "GROUF" seit Anfang 2007
Drums, Percussion, "Mr. Beat", Recordings, Fun...fun...fun...
Geboren am 1.2.1962 in Berlin.
Grundschule, Realschulabschluß. 3 Jahre Ausbildung / Studienvorbereitung für die HdK Berlin im Fach Schlagzeug.
Schlagzeugunterrricht bei Wolfgang Thierfeldt, dazu Gehörbildung, Klavierunterricht, Notenlehre sowie Gasthörer/-Spieler an der HdK für Mallets und Pauken.
Orffscher Musikunterricht mit Kleinkindern. Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher am Pestalozzi-Fröbel-Haus in Berlin 1983-1985. Leitung einer Tagesgroßpflegestelle mit Kleinkindern für Sprach- und Musikerziehung seit 1989.
Musiker in diversen Bands seit 1975 und in verschiedenen Theaterprojekten.
Ich bin der Älteste von drei Geschwistern. Geerbt habe ich diese gewisse Musikalität und Schauspiellust wohl von meiner Oma , die ebenfalls bis ins hohe Alter mit der Musik und dem Tanzen eng verbunden war . Schon mit 11 Jahren habe ich mich für Musik und Schauspielerei interessiert, wobei ich erst in meinem 13. Lebensjahr den Traum vom "Musik machen" verwirklichen konnte. Meine Liebe zum Schlagzeug war schon durch viel Musikhören und Schauspielern in einem Kinder- und Jugendtheater geweckt worden, wo ich ständig viele Musiker um mich hatte.
Von meiner ersten Gage im Theater habe ich mir von einem Trödler mein erstes Schlagzeug leisten können. Es war ein altes Gretsch-Drumset.
Meine ersten Banderfahrungen machte ich dann auf dem Dachboden mit ein paar Freunden. Wir spielten Stücke von Status Quo, Sweet und Slade.
So lernte ich autodidaktisch, mit einem Set umzugehen, es mehr oder weniger gut zu stimmen, und ich hatte das Set in meiner Unerfahrenheit für Rechtshänder aufgebaut, obwohl ich Linkshänder bin. Im Nachhinein hat mir dies später geholfen.
Später lernte ich durch Bekannte unserer Familie andere Musiker kennen, die älter und erfahrener in der Musik waren als ich. Sie suchten einen Schlagzeuger. Ich war 13 und der Rest dieser Band um die 18 Jahre und älter. So spielten wir eine lange Zeit Songs von den Rolling Stones nach, die wir in einer Gartensiedlung einstudierten. Einige "stolze" Auftritte mit dieser Band.
Mit 11 Jahren machte ich meine ersten Theatererfahrungen als Schauspieler. Diese für mich ereignisreiche Zeit brachte mir viele Erfahrungen und vor allem Selbstbewußtsein in mein Dasein als bis dahin eher sehr schüchterner und zurückhaltender Schüler in der Schule. Mit einem Schulfreund gründete ich dann bald meine erste Band "Trespass", inspiriert durch das gleichnamige Album von Genesis. Musikalisch wurden wir von Bands wie Genesis, Yes, Pink Floyd, Camel, King Crimson, Brand X, etc. beeinflußt. Wir schrieben eigene, schon relativ ausgefeilte Stücke und hatten damit sogar einige Auftritte, u.a. bei den Moabiter Musiktagen, im Statthaus Boecklerpark, wo wir mit unserer Musik und der mitgebrachten Anlage doch etwas den Rahmen sprengten.
Verschiedene andere Bands, auch anderer Musikrichtungen (Reve - Musik aus der Bretagne), und Theaterprojekte folgten.
Im Laufe der Jahre habe ich immer mehr eigene Stücke geschrieben, obwohl meine Keyboard- bzw. Klavierkenntnisse doch eher bescheiden sind. Der Spaß daran ist mir bis jetzt geblieben, was ich auch unserem "For your Pleasure"-Sänger Lutz Meinert zu verdanken habe, der mir mit seinen Ideen und seinem Perfektionismus zeigte, wie vielseitig und interessant das Komponieren doch sein kann. Mein "Heimstudio" eröffnet mir Welten, die es noch zu entdecken gilt

Irena Alexandrov-Popov ist unser neuestes Bandmitglied und bringt mit ihrem Gesang unsere Performance zum Beben!!!
Herzlich willkommen, you make us sound even better than we thought it could be possible!!!
Bandhistorie
Nach dem Ausstieg bei seinem letzten Projekt "Sense of Confusion" und "Mr.X" und längerer Suche und vielen Proben mit diversen Amateurbands in Berlin entschloss sich Georg Diederichs, sein eigenes Projekt ins Leben zu rufen. Es sollte eine Band mit erfahrenen Musikern werden, in der noch handgemachte, anspruchsvolle Rock- und Popmusik eher US-amerikanischer Richtung zum Erklingen gebracht wird.
War es Schicksal oder ein Zufall, als Georg Diederichs seinen alten Sänger Uwe Gutsmuths aus "JAB"-Zeiten anrief und ihn fragte, ob er auf ein solches Projekt Lust hätte? Uwe hatte schon längere Zeit pausiert und wollte gerade wieder auf die Suche nach einem neuen Projekt gehen. Da die Zusammenarbeit immer super gewesen war, war natürlich der Start gemacht.
Um die weiteren Mitmusiker zu finden, wurde schnell eine Anzeige in einem Berliner Stadtmagazin aufgegeben...gleich der erste Anruf kam von Rainer Löbel, der gerne als Keyboarder einsteigen wollte. Nach einer ersten Probe in den Mietproberäumen von "In my street" war man sich schnell handelseinig.
Gleichzeitig fand sich auch der erste Schlagzeuger von "GROUF", Ingo Schiwek, ein und es passte von der ersten Minute an.
Nur die Suche nach einem guten Bassisten stellte sich schwieriger dar, da es leider am Anfang ein Missverständnis zwischen Georg und einem früheren Mitbassisten, Michael Rutha gegeben hatte. Ursprünglich sollte dieser auch gleich von Anfang an miteinsteigen. Zum ersten Probemucken war dann noch ein weiterer Bassist erschienen, der auf die aufgegebene Anzeige geantwortet hatte. Daraufhin war Michael leider sehr verschnupft und verschwand noch vor dem Ende der ersten Testprobe. Schade, wir hätte ihn gerne mit dabei gehabt.
Das führte dazu, dass noch länger nach einem guten Basser gesucht werden musste, was uns letztlich aber in einem wahren Glücksgriff mit Olaf Günther gelungen ist. You are our Basement!!!
Ein Proberaum fand sich schnell auf dem Bundeswehrgelände am Flughafen Tegel und bald ertönten die ersten Stücke der neuen Band. Nur der passende Name fehlte noch.
Nach diversen Vorschlägen und Diskussionen einigte man sich schließlich auf den Namen "Curveball".
Unter diesem Bandnamen spielten wir dann unsere erste Demo-Aufnahme ein.
Leider war Ingo Schiwek als Mitglied des Bundeswehr-Musikkorps und anderer Projekte bald soweit eingespannt, dass er bei "Curveball" das Handtuch warf.
Ein neuer Schlagzeuger musste her. Und obendrein ein neuer Proberaum, da der Raum ja über Ingo Schiwek gelaufen war.
Wieder retteten uns die Mietproberäume von "In my street" über die Durststrecke und schließlich kam unser Überdrummer, Frank Brennekam in die Band. Schon bei der ersten gemeinsamen Probe war klar, dass es hier musikalisch und menschlich unglaublich gut harmonierte.
Glücklicherweise fand sich auch schnell ein neuer Proberaum in Berlin-Mitte in der Buchberger Strasse 6, im sogenannten "Berliner-Rockhaus", so dass das Projekt erfolgreich weiter wachsen konnte. Dazu war einfach nun auch ein neuer Name fällig. Und der ergab sich wie von selbst aus den Anfangsbuchstaben der Vornamen der Bandmitglieder
"GROUF"
Coverstücke und viele eigene Ideen wurden zu einer treibenden, kreativen, ideenreichen und spannenden Mischung verwoben und inzwischen (siehe "Tourdates") auch schon sehr erfolgreich dem Publikum präsentiert.
Nach 4 Jahren war es dann aber auch wieder Zeit für eine Veränderung. Der alte Proberaum im Berliner Rockhaus ist mit seinen 18 qm doch etwas zu klein geworden und deshalb haben wir uns nach einer neuen Bleibe umgesehen. Diese fand sich auch - mehr oder weniger durch Zufall - in einem neuen Projekt des "Berliner Musikbunkers" in Berlin Pankow. Mehr Platz, Tageslicht und ideale Probemöglichkeiten, da war die Entscheidung für die Band klar...
Doch leider nicht für alle... für unseren Bassisten Olaf war leider die Entfernung zum neuen Proberaum indiskutabel. Da sich in der Zwischenzeit auch die eine oder andere musikalische Differenz ergeben hatte, haben wir dann beschlossen, künftig getrennte musikalische Wege zu gehen...schade.
Glücklicherweise hatte sich letztlich wieder ein Kontakt zu unserem alten Bassisten aus "JAB"-Zeiten, Michael Rutha, ergeben. Als sich dann beim letzten Telefonat herausstellte, dass Micha derzeit nur "just for fun" in einer anderen kleinen Band Schlagzeug spielt, war es klar... fragen wir ihn, ob er Lust hat, bei GROUF einzusteigen.
Er hatte...
Und nachdem sich dann auch noch herausstellte, dass Michael nicht nur Uwe und Georg aus "JAB"-Zeiten, sondern auch noch Rainer aus einer gemeinsamen Spielzeit bei "Skyline", einer berliner Coverband, kannte, war schnell klar:
Die Rhytmusgruppe ist wieder perfekt... YEAH
...und noch ein Riesenschritt vorwärts.
Der neue Proberaum ist super. Endlich mehr Platz für Kreativität und Fun...
To be continued... ;o)
Unsere "Ehemaligen"
Olga LysenkoLeider nur ein kurzes Gastspiel bei uns gab Olga Gerobaj. Ist leider zu stark anderweitig eingespannt gewesen. Schade.
Aber viel Glück auf Deinem musikalischen weiteren Weg.
Olga Gerobaj, voc.
- geboren in berlin 1984
- umzug nach moskau 1986
- ab dem vierten lebensjahr klavierunterricht, chorgesang, komposition, musiktheorie
- 1991 wieder in berlin: klavierunterricht, bigband
- mit 13 lernt autodidaktisch das gitarrenspiel
- mit 14 backgroundstimme in einer deathmetal band
- mit 15 privat-gesangsunterricht (klassisch), singt in einer rockband
- im ensemble einklang (achtstimmiger frauenchor)
- auftritte mit gitarre und stimme (russische romanzen und balladen)
- von 17. bis 19. lebensjahr teilnahme am pop-dance-projekt "café moskva", unter vertrag bei den popagenten in berlin; auftritte, studioaufnahmen etc.
- ab 20. lebensjahr jazz-gesangsunterricht, teilnahem an studioprojekten
- kurzzeitiges studium an der SAE audio engineering
- frontsängerin bei riptide, arbeitet gerade an zwei projekten mit
Olaf Günther, Foto: Ernst FischerOlaf Günther
bei "GROUF" von Ende 2005 bis Mai 2009
Bass, B(a)esser, am allerB(a)essten, Vocals, Fretless-Bass
Musikalische Früherziehung mit YAMAHA-Keyboard
Schüler einer Klasse mit verstärktem Musikunterricht von Klasse 5 bis 11
Im Schulalter klassische Ausbildung an Gitarre, Klavier und später nur noch Geige;
Gesang in Kirchen- und Schulchor;
Mitwirkung in diversen Orchestern, u.a. im Orchester des Biberacher Schützentheaters; Schulorchester Pestalozzi Gymnasium Biberach
ab 14 Jahren E-Bass, Ausbildung bei Edgar Herzel, ansonsten autodidaktisch.
Schulzeit in Biberach:
Rockband Fire Fly in Biberach, 1979-1982;
Dixie-Schulband 1979-1982;
Jazz-Bigband Schützenverein Biberach, 1982-1984;
Orchester des Biberacher Schützentheaters, 1982-1984;
Funkband Funkstille, 1982-1984
Mitwirkung bei einer professionellen Gospelband beim Kirchentag in Düsseldorf 1983
Studienzeit in Kassel:
Chickenthief and the Criminals, 1985-1992
Jazz-Bigband an der Gesamthochschule Kassel, 1990-1992
Parallel zum Berufsleben
Grouf, Berlin, 2005-Mai 2009
Ingo SchiwekIngo Schiwek
Unser ehemaliger Trommler (Gründungsmitglied 2005 bis Ende 2006) bei den Demoaufnahmen.
Cooler Drummer. Überzeugte uns alle beim Kennenlernen im Berliner Musikbunker, indem er mal so eben locker ein paar Tunes von Dave Weckl mitspielte.
Leider mußte er bei uns wegen vieler Engagement beim Bundeswehr-Musik-Korps aufhören.
